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<pre>Infolge der offenbar nicht reparablen Auswärtsproblematik sieht sich der Sport-Club in einem scheinbar unauflösbaren Dilemma gefangen. Die daheim meist eingefahrenen Punktgewinne werden auf Dauer nämlich nicht reichen, um die regelmäßigen Debakel in den gegnerischen Stadien zu kompensieren.  <p> Dann wären die Berliner in der Schlussphase wohl nicht mehr ins Straucheln geraten, denn durch den Anschlusstreffer kurz vor Schluss witterte die Werkself noch einmal ihre Chance auf zumindest einen Punkt. Doch die Berliner Defensive hielt und somit gab es am Ende den zweiten Saisonsieg.  <p>  Namentlich Robert Lewandowski, der die Wölfe regelrecht zerlegte. Nach der Halbzeitpause eingewechselt, egalisierte der Pole nicht nur postwendend den 0:1-Rückstand, sondern markierte binnen acht Minuten vier weitere, teils spektakuläre Volltreffer. <p> Weniger Spaß darf man sich dagegen wohl einmal mehr von dem zum konsequenten Minimalismus neigenden Mainzern versprechen. <p>  Somit braucht es in Leverkusen wahrscheinlich noch nicht einmal einen perfekt ausgeklügelten Matchplan, um die nächste Etappe auf dem Weg zum Klassenziel zu stemmen. Schon allein das auf der Habenseite befindliche Momentum weist die Gäste als eine heiße Nummer aus.  </pre>


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<pre>Sonntag, 1September 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die Gladbacher Fohlen scheinen hingegen aktuell auf einem guten Weg zu sein, an die enorme Heimstärke der vorjährigen Hinserie anzuknüpfen: Wird vom 0:1-Ausrutscher gegen Frankfurt einmal abgesehen, ist die Borussia am Niederrhein mittlerweile wieder eine Macht.  <p>  Zum einen, weil Darmstadt auswärts bekanntlich 15 seiner 16 Spiele verloren hat. <p> …die Rheinhessen nur eines ihrer letzten zehn Bundesliga-Auswärtsspiele verloren haben (6 Siege, 3 Remis)? <p>  Die Vorzeichen können somit eigentlich nur für eine weitere klare Sache für die Roten sprechen, was sich in entsprechender Weise dann auch in den Prognosen der Wettanbieter niederschlägt.  </pre> 


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<pre> Das muss aber nicht heißen, dass es am Samstag in der BayArena insgesamt keine Treffer zu sehen geben wird.  <p> Das Trio spielte die „Fohlen“-Abwehr am vergangenen Spieltag schwindelig und setzte sie unter viel Druck.  <p>  Schon vor dem Spieltag gegen Düsseldorf warnte RB-Coach Ralf Rangnick den Ernst der Lage. „Wir wollen und müssen das Spiel gewinnen. Ich wünsche mir eine Partie, bei der wir mal wieder zu Null spielen“, ergänzte der RBL-Trainer vor dem Spiel. <p>  Da die 05er beim über weite Strecken sogar dominierten 1:1 im Borussia-Park jedoch von einem bislang einzigartigen Ausschlag der Leistungskurve profitierten, ist auf eine Neuauflage eines solchen Sahnetags alles andere als Verlass. <p>  Hatte der Effzeh bei der damaligen Premiere von Stefan Ruthenbeck zunächst wie im Rausch einen 3:0-Vorsrpung herausgespielt, wurde das bereits verloren geglaubte Match von den Gästen — nicht zuletzt dank zwei(!) in der Nachspielzeit verwandelter Elfer — noch in einen 4:3-Auswärtssieg gedreht.  </pre>


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<pre> – Bremens Coach Florian Kohfeldt musste sich schon ein wenig verbal verrenken, um den Derby-Sieg gegen den Dino als gerechtfertigt zu charakterisieren.  <p> Das Jahr war mit einer 0:3-Pleite beim FC Bayern zu Ende gegangen und wer gedacht hatte, dass der sächsische Erfolgslauf damit sein Ende gefunden hat, wurde am vergangenen Wochenende eines Besseren belehrt.   <p> Zum Vergleich: In der vergangenen Saison hatte der HSV am Saisonende 16 Niederlagen zu Buche stehen. Deshalb wurde jetzt auch die Reißleine gezogen. <p>  Gerade recht zum Wiesnauftakt feierten die Bayern am Dienstagabend einen denkwürdigen 5:1-Heimerfolg über den VfL Wolfsburg. Denkwürdig vor allem deshalb, weil der Triumph gegen den niedersächsischen Verfolger der Ausnahmeleistung eines einzigen Spielers geschuldet war.  <p> So gewannen die Leverkusener beispielsweise vier ihrer letzten fünf Bundesliga-Partien gegen die Nullfünfer mit dem immer gleichen Ergebnis von 1:0, der vielmehr auf einen harten Arbeits- als auf einen Kantersieg schließen lässt.  </pre>


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<pre> In vier der bisherigen sieben Liga-Spielen in dieser Saison fielen sowohl beim FSV als auch beim HSV weniger als drei Tore – bei den Hamburgern sogar in drei der letzten fünf Spiele.  <p> In all diesen Spielen kam es den Leipzigern nicht zuletzt zu Gute, dass es trotz des heftigen Programms kaum einmal größere Verluste zu beklagen gab; dank der durchweg zu vernachlässigenden Verletzungssorgen hat auch die Rotation zu keinem nennenswerten qualitativen Aderlass geführt.  <p>  Leipzigs „Sportdirektor-Trainer“ Ralf Rangnick sagte danach: „Wir sind als Mannschaft gegen den Ball wieder sehr gut aufgetreten. Haben aus dem Spiel heraus nix zugelassen. Wir hätten, um das Spiel zu gewinnen, mehr Spielwitz haben müssen.“ <p>  Eine Ausnahme, denn RB stellt mit nur zehn Gegentoren die beste Defensive der Bundesliga!  <p> Zunächst begünstigt von der Gladbacher Krise, erkämpfte sich die Mannschaft schon in der zweiten Runde ihr Selbstvertrauen zurück — und legte dann in den folgenden Wochen Auftritte an den Tag, mit denen man sich zum Saisonende durchaus die Qualifikation für die Europa League erhoffen darf.  </pre>


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